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Hundegebiss
Schon im Welpenalter sollte man mit dem Zähneputzen beginnen, damit er es täglich duldet und nicht in älteren Tagen an schlimmen Zahnschmerzen leiden muss. Es gibt Hundezahnbürsten und Zahnpasta, man kann aber auch eine Kinderzahnbürste benutzen. Speziell zur Zahnreinigung wurde auch ein Diättrockenfutter entwickelt, fragen Sie den Tierarzt.
Kotfressen
Wenn Sie beobachten, daß Ihr Hund Kot frisst, so könnte das auf Mineralstoffmangel oder auch auf Übersäuerung des Hundemagens hinweisen, man sollte den Mineralstoffgehalt des Blutes vom Tierarzt testen lassen. Bei jungen Hunden ist Kotfressen allerdings noch normal, da ihr Verdauungstrakt noch auf die Reste vom Beutetier ( zum Beispiel die Gedärme des erlegten Tieres) eingestellt ist, die die Erwachsenen liegen ließen.
Schweinefleisch
Achtung verfüttern Sie niemals Schweinefleisch an Hunde oder Katzen. Selbst wenn
Sie es braten oder kochen kann es noch Viren enthalten, die für die Tiere absolut
tödlich sein können. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht sehr hoch ist, so kann
man doch nie sicher sein, da man es dem Schweinefleisch nicht ansehen kann, außerdem
vertragen Hunde das Fleisch vom Schwein nicht sonderlich gut.
Hühnerfleisch und Hundekuchen
Der Nährstoffgehalt bei Huhn ist zwar geringer als bei sogenannten "roten Fleisch", aber es enthält Vitamine und viele wichtige Mineralstoffe. Da die Bedingungen bei der Hühnerhaltung nicht bekannt sind, sollte man wegen Salmonellengefahr das Hühnerfleisch generell abkochen. Bei Hühnerknochen ist allerdings Vorsicht geboten, obwohl die Tiere heutzutage schon jung geschlachtet werden und die Knochen noch weich sind, besteht bei Röhrenknochen dennoch Splittergefahr Splittergefahr. Hundekuchen ist ein heimlicher Dickmacher für Hunde, man sollte ihn entweder selbst backen oder nur selten als Belohnung geben.
Die beste Hundenahrung nutzt nichts, wenn zwischen den Mahlzeiten ständig ungesunde Ausnahmen gemacht werden, hier entstehen Gefahren für den Hund. So kann zum Beispiel rohes Fleisch Krankheitserreger wie Bakterien , Salmonellen oder Wurmlarven enthalten, die auf den Hund übertragen werden können. Diese Erreger werden erst durch den Kochvorgang bei hohen Temperaturen abgetötet, deshalb sollte Fleisch möglichst nicht im Rohzustand verfüttert werden. Hunde sind auch keine reinen Fleischfresser, sie brauchen auch pflanzliche Nährstoffe.
Wenn die Speckschicht zu dick wird, leidet der Rücken, die Gelenke, das Herz, der Kreislauf, die Leber und und und. Man sollte das Gewicht des Hundes ca. alle drei Monate kontrollieren und bei Übergewicht eher knapp füttern. Bei der Angabe der Fütterungsmenge auf der Verpackung handelt es sich immer um Durchschnittswerte, wobei von einem gesunden Hund mit mindestens 2 Stunden Bewegung pro Tag ausgegangen wird. Wenn sie ihrem Hund aber zwischendurch Leckereien und Belohnungen geben, müssen sie diese natürlich auch von der Menge des Hauptfutters abziehen.